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Neues Smartphone - Neue Hoffnung

Kategorie: Bloghinweis Dienstag, 09. Juni 2015 von Mr. Android

 


Hallo Leute,
wie im Mai angekündigt, benötigte ich ein Ersatz für mein altes HTC ONE X+ aus dem Jahre 2012.

Wenn ich ehrlich bin, war ich mehr als glücklich mit diesem HTC. Meinen Freunde, welche ich HTC empfohlen hatte, hatten nur Probleme mit ihren Smartphones.
Dem einen plagten Hitzeprobleme, bei dem anderen funktionierte die Kamera nicht vernünftig und der Akku hat stark in der Leistung nachgegeben - obwohl sogar getauscht.

Doch genug der Worte aus der Vergangenheit, denn jetzt ist die Zukunft.
(Ich sollte mal ein Studium der Philosophie in Betracht ziehen)


Ich wollte nun ein etwas anderes Smartphone, eins mit dem man auch in der Zukunft lange glücklich sein kann. Meine Wahl ist daher auf ein Smartphone von Xiaomi Tech gefallen.
Wie bekommt man nun ein chinesisches Smartphone in meine europäischen Hände? Es gibt zum Glück kleinere, unbekannte Seiten, wo man sich diese bestellen kann.

Schnell ist meine Aufmerksamkeit auf die Notes gefallen. Ein Akku, der hervorragend ist und bei richtiger Nutzung wirklich an die zwei Tage ohne Probleme oder Einbußen aushält.
Ein Bildschirm, auf dem man problemlos von unterwegs Fußball schauen könnte und bis zum Rand voll gehauen mit "technischen Schnickschnack" den Asiaten lieben - und auch ich.

TabelleBestellvorgang und Hoffnung
Mit schwitzig gierigen Fingern gebe ich die Versand- und Rechnungsformalitäten ein und wünsche mir nur noch dieses Smartphone. Die nebenbei über 600 Euro wurden schnell Mal
übertragen, damit auch dies gleich erledigt ist. Meine ganzen Kollegen wurden penetrant mit meinem Erwartungsdruck (liebevoll) genervt. Wie geht das am besten? Ganz einfach.
Man zählt tagtäglich einen Countdown herunter und bringt alle so in die pure Verzweiflung bis auf Steffi. Steffi ist eine Kollegin von mir und machte den Spaß mit, in dem sie gleich ihren
eigenen Countdown herunter zählte. Doch dann eines Nachmittags der Schreck: "Sehr geehrter Herr Android*, wir haben das von Ihnen bestellte Modell nicht auf Lager.".

Was geht denn da ab? Da wartet man knapp eine Woche auf sein Smartphone und denkt, dass es sicherlich schon auf dem Weg gebracht wurde und dabei wurde erst die Lagerkontrolle gemacht. So ja nicht. Ich gab dem Lieferer bis zum Wochenende eine Karenz um vielleicht doch noch an das Smartphone zukommen, doch dem war so leider nicht. Daher volles Kommando zurück.

Da habe ich also nun wieder 600 Geld aber kein Smartphone, könnte ich nicht 0 Geld und dafür ein Smartphone haben? Abgewandeltes Zitat von den Simpsons.


Es muss also ein neuer Lieferer her, doch wo finde ich ihn? Einmal durch die halbe Welt gegoogelt und am Ende auch dort angekommen. Auf einer deutschsprachigen Seite konnte ich mein gewünschtes Smartphone schnell wiederfinden. Dann entdecke ich, dass der Preis auf dieser Seite für das Smartphone um 120 Euro günstiger ist, als bei meinem ersten Lieferer. Glücklich und blind über diesen Umstand bestellte ich. Aber auch hier bekam ich eine E-Mail mit der Information, dass dieses Modell (in Schwarz) nicht mehr verfügbar ist. Ein großer Bonus, welche ich diesen Shop anrechne, ich wurde gefragt, ob ich mich für dieses Modell (in Weiß) entscheiden würde, sofern sie mir einen Preisnachlass geben würden.


Über den Schatten springen? Portokosten!
Kurz überlegt und dann das Angebot angenommen. Die Portokosten in Höhe von 20 Euro fand ich etwas heftig! In meinen Kopf hatte ich dazu folgende Gedankengänge: "Wieso soll ich 20 Euro Versandkosten zahlen, wenn sie das Gerät doch auf Lager haben und nicht importieren müssen?" Doch ein Blick ins Impressum genügte um mir den Schweif der Verwirrung zunehmen. Die Seite wird aus Hongkong betrieben! Bei einem so gut sprechenden deutschen Kundenservice hatte ich wirklich angenommen, dass diese Seite bzw. der Shop von Deutschland aus betrieben wird.


Ankunft aus Hongkong

  • 001
Schon am zweiten Tag, nach meinem Zahlungseingang war das Smartphone angekommen. Es war verpackt in einem kleinen braunen Karton, umhüllt mit einer Unmenge von Luftpolsterfolie. Doch bevor ich es in Empfang nehmen durfte, musste ich noch eine kleine Nachzahlung leisten, da es noch nicht versteuert war. Auspacken, auspacken!


  • 002
Das Auspacken war eine Kunst für sich. Denn die ganze Luftpolsterfolie war mehrfach mit extrem haftenden Klebeband umhüllt. Nach knapp 10 Minuten habe ich jedoch den Kampf gewonnen. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, doch wenn ich neue Technik in die Finger bekomme, fasse ich sie an, als wenn ich ein Neugeborenes oder eine Bombe in meinen Händen halten würde. Behutsam, vorsichtig, gar einfühlsam wird sie berührt. Doch das zahlt sich schließlich aus, denn man möchte doch so lange wie möglich den "wie am ersten Tag"- Zustand erhalten.


In dem kleinen braunen Karton war das Handy in einem separaten kleinen edlen Pappkarton zu finden, ähnlich wie die von Samsung. Laden kann ich das Smartphone mit einem USB-Stecker, direkt für die europäische Steckdose, dass eigentliche Ladegerät gibt es in der US-Ausführung. Da man diese aber nicht in die Steckdose stecken sollte, haben sie einen zusätzlichen Adapter bereitgelegt. Ich kann das Handy also nun im asiatischen, amerikanischen und europäischen Gebiet laden.

  • 003
Der Shop hat zusätzlich noch einen "Miui Mitu" Schlüsselanhänger (in Goldoptik)  dazugegeben sowie ein paar Klebezettel, ebenfalls mit dem niedlichen Miui Mitu Hasen. Als kleiner Bonus einer jeden Smartphonebestellung wurden auch zwei Displayschutzfolien dazugegeben. Das ist wirklich sehr zuvorkommend! Kommen wir aber nun ausführlich zum Smartphone.

 


Hallo Leute,
wie im Mai angekündigt, benötigte ich ein Ersatz für mein altes HTC ONE X+ aus dem Jahre 2012.

Wenn ich ehrlich bin, war ich mehr als glücklich mit diesem HTC. Meinen Freunde, welche ich HTC empfohlen hatte, hatten nur Probleme mit ihren Smartphones.
Dem einen plagten Hitzeprobleme, bei dem anderen funktionierte die Kamera nicht vernünftig und der Akku hat stark in der Leistung nachgegeben - obwohl sogar getauscht.

Doch genug der Worte aus der Vergangenheit, denn jetzt ist die Zukunft.
(Ich sollte mal ein Studium der Philosophie in Betracht ziehen)


Ich wollte nun ein etwas anderes Smartphone, eins mit dem man auch in der Zukunft lange glücklich sein kann. Meine Wahl ist daher auf ein Smartphone von Xiaomi Tech gefallen.
Wie bekommt man nun ein chinesisches Smartphone in meine europäischen Hände? Es gibt zum Glück kleinere, unbekannte Seiten, wo man sich diese bestellen kann.

Schnell ist meine Aufmerksamkeit auf die Notes gefallen. Ein Akku, der hervorragend ist und bei richtiger Nutzung wirklich an die zwei Tage ohne Probleme oder Einbußen aushält.
Ein Bildschirm, auf dem man problemlos von unterwegs Fußball schauen könnte und bis zum Rand voll gehauen mit "technischen Schnickschnack" den Asiaten lieben - und auch ich.

TabelleBestellvorgang und Hoffnung
Mit schwitzig gierigen Fingern gebe ich die Versand- und Rechnungsformalitäten ein und wünsche mir nur noch dieses Smartphone. Die nebenbei über 600 Euro wurden schnell Mal
übertragen, damit auch dies gleich erledigt ist. Meine ganzen Kollegen wurden penetrant mit meinem Erwartungsdruck (liebevoll) genervt. Wie geht das am besten? Ganz einfach.
Man zählt tagtäglich einen Countdown herunter und bringt alle so in die pure Verzweiflung bis auf Steffi. Steffi ist eine Kollegin von mir und machte den Spaß mit, in dem sie gleich ihren
eigenen Countdown herunter zählte. Doch dann eines Nachmittags der Schreck: "Sehr geehrter Herr Android*, wir haben das von Ihnen bestellte Modell nicht auf Lager.".

Was geht denn da ab? Da wartet man knapp eine Woche auf sein Smartphone und denkt, dass es sicherlich schon auf dem Weg gebracht wurde und dabei wurde erst die Lagerkontrolle gemacht. So ja nicht. Ich gab dem Lieferer bis zum Wochenende eine Karenz um vielleicht doch noch an das Smartphone zukommen, doch dem war so leider nicht. Daher volles Kommando zurück.

Da habe ich also nun wieder 600 Geld aber kein Smartphone, könnte ich nicht 0 Geld und dafür ein Smartphone haben? Abgewandeltes Zitat von den Simpsons.


Es muss also ein neuer Lieferer her, doch wo finde ich ihn? Einmal durch die halbe Welt gegoogelt und am Ende auch dort angekommen. Auf einer deutschsprachigen Seite konnte ich mein gewünschtes Smartphone schnell wiederfinden. Dann entdecke ich, dass der Preis auf dieser Seite für das Smartphone um 120 Euro günstiger ist, als bei meinem ersten Lieferer. Glücklich und blind über diesen Umstand bestellte ich. Aber auch hier bekam ich eine E-Mail mit der Information, dass dieses Modell (in Schwarz) nicht mehr verfügbar ist. Ein großer Bonus, welche ich diesen Shop anrechne, ich wurde gefragt, ob ich mich für dieses Modell (in Weiß) entscheiden würde, sofern sie mir einen Preisnachlass geben würden.


Über den Schatten springen? Portokosten!
Kurz überlegt und dann das Angebot angenommen. Die Portokosten in Höhe von 20 Euro fand ich etwas heftig! In meinen Kopf hatte ich dazu folgende Gedankengänge: "Wieso soll ich 20 Euro Versandkosten zahlen, wenn sie das Gerät doch auf Lager haben und nicht importieren müssen?" Doch ein Blick ins Impressum genügte um mir den Schweif der Verwirrung zunehmen. Die Seite wird aus Hongkong betrieben! Bei einem so gut sprechenden deutschen Kundenservice hatte ich wirklich angenommen, dass diese Seite bzw. der Shop von Deutschland aus betrieben wird.


Ankunft aus Hongkong

  • 001
Schon am zweiten Tag, nach meinem Zahlungseingang war das Smartphone angekommen. Es war verpackt in einem kleinen braunen Karton, umhüllt mit einer Unmenge von Luftpolsterfolie. Doch bevor ich es in Empfang nehmen durfte, musste ich noch eine kleine Nachzahlung leisten, da es noch nicht versteuert war. Auspacken, auspacken!


  • 002
Das Auspacken war eine Kunst für sich. Denn die ganze Luftpolsterfolie war mehrfach mit extrem haftenden Klebeband umhüllt. Nach knapp 10 Minuten habe ich jedoch den Kampf gewonnen. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, doch wenn ich neue Technik in die Finger bekomme, fasse ich sie an, als wenn ich ein Neugeborenes oder eine Bombe in meinen Händen halten würde. Behutsam, vorsichtig, gar einfühlsam wird sie berührt. Doch das zahlt sich schließlich aus, denn man möchte doch so lange wie möglich den "wie am ersten Tag"- Zustand erhalten.


In dem kleinen braunen Karton war das Handy in einem separaten kleinen edlen Pappkarton zu finden, ähnlich wie die von Samsung. Laden kann ich das Smartphone mit einem USB-Stecker, direkt für die europäische Steckdose, dass eigentliche Ladegerät gibt es in der US-Ausführung. Da man diese aber nicht in die Steckdose stecken sollte, haben sie einen zusätzlichen Adapter bereitgelegt. Ich kann das Handy also nun im asiatischen, amerikanischen und europäischen Gebiet laden.

  • 003
Der Shop hat zusätzlich noch einen "Miui Mitu" Schlüsselanhänger (in Goldoptik)  dazugegeben sowie ein paar Klebezettel, ebenfalls mit dem niedlichen Miui Mitu Hasen. Als kleiner Bonus einer jeden Smartphonebestellung wurden auch zwei Displayschutzfolien dazugegeben. Das ist wirklich sehr zuvorkommend! Kommen wir aber nun ausführlich zum Smartphone.

Hands on: Xiaomi Mi Note

 

 

 



Laden des Smartphones + Akku

  • 004
Ich halte also nun das Xiaomi Mi Note in meinen Händen. Doch erst möchte ich es vollständig aufladen! Also ran an die Steckdose, geladen wird es sicherheitshalber aber über den beiliegenden weißen USB-Stecker und nicht über das eigentliche Netzgerät mit Adapter. Mein Gott dauert das lange! Wenn wir schon beim laden sind, lass ich euch auch wissen, dass in dem Smartphone ein 3.000-mAh-Akku schlummert, welcher hungrig nach deutscher Energie ist. Um ein Prozent aufzuladen, werden knapp vier Minuten benötigt, nach fast drei Stunden ist das Mi Note einsatzbereit. Sehr viel schneller geht es mit dem Netzkabel, dieses schafft eine komplette Akkuladung dank der Technologie Quick Charge 2.0 in 2 Stunden und 15 Minuten.


SIM-Karte + Geschwindigkeit

Bevor ich es jedoch einschalte, parke ich im SIM-Slot noch meine Mirco-SIM ein,  es ist auch möglich mit diesem Gerät zwei SIM-karten zu benutzen (praktisch für Gewerbetreibende, welche für die Firma immer erreichbar sein müssen, jedoch kein zweites Handy für die Privatnummer mitführen möchten). Das Smartphone ist zudem auch LTE fähig, jedoch nur in Großstädten, da das LTE-800-MHz-Netz nicht unterstützt wird. Für mich ist das persönlich aber kein Weltuntergang, da ich selbst mit meinem Internetanschluss unter der Geschwindigkeit des 3G-Netzes liege.


Start und Hardware

  • 009
Als Bootlogo das "Mi"-Zeichen gefolgt mit dem Schriftzug von Android. Nicht sensationell, aber ein Statement, für einen kurzen Augenblick war ich wie gebannt. Schnell meinen PIN eingegeben und schon konnte ich mir ein erstes Bild von dem Smartphone machen. Auf dem Smartphone ist der Launcher (oder auch GUI, Graphical user interface) MIUI V6 DECURO installiert. Dieser Launcher ist stark an das Aussehen von iOS angelehnt. Natürlich gebe ich das zu, mit dem fremden Betriebssystem hat, das aber sonst nichts zutun. Das Xiaomi mi Note wird mit Android Kitkat ausgeliefert, ein Update auf Android 5.0 (Lollipop) wäre möglich, jedoch aufgrund der deutschen Sprache noch nicht verfügbar. In dem Smartphone stecken 8 Kerne, welche auf 2,5 GHz getaktet sind. Man merkt schnell, wie der GUI sowie die Hardware miteinander reibungslos funktionieren. Noch nie habe ich auf einem Smartphone so flüssige Bewegungen oder schnelle Reaktionen erleben können.


Software und Root

  • 008
Ein weiterer und von mir hoch geschätzter Standard von importierten chinesischen Smartphones ist der, dass diese (sofern sie bei euch ankommen ;) ) von Anfang an gerooted sind. Der Root ist hierbei nicht nur eine Möglichkeit, die man aufgrund von Android hat, sondern gewünscht und auch gewollt ist! Denn der Root ist im Sicherheitszentrum bereits eingebaut (und wird sichtbar, sobald ihr eine Entwickler-ROM flasht). Eine zusätzliche App wie Super-SU ist nicht nötig, auch wenn die Bedienung komfortabler wäre. Der Grund ist einfach: Das Sicherheitszentrum registriert neue Anwendungen erst dann, wenn diese die Berechtigungen für den Rootzugang einfordern. Wenn dies geschehen ist, muss dann das Sicherheitszentrum geöffnet und die App freigeschaltet werden. Etwas aufwendig gemacht, jedoch besser als wieder eine weitere App zu installieren, die einmal mehr den Akku leer saugen möchte.

 



Aufnahmen mit der Kamera

... sind einfach großartig! Die Aufnahmen sind gestochen scharf und die Farben sind einfach brillant.

  • 010
Man beachte die satten Farben, Lichtreflexionen und detaillierten Kanten der Kruste.
Selbst in dunklen und geschlossenen Räumen kann die Kamera noch sehr viel mehr rausholen als andere Smartphones. Die Bilder sind auch hier qualitativ hervorragend. Wer Selfies liebt, wird auch die Frontkamera lieben mit ihren 2866 x 1520 Pixeln. In der Frontkamera ist zudem ein kleines Extra eingebaut: Die Kamera schätzt nämlich das Geschlecht sowie das Alter von der Person vor der Linse.
Es wird eine Sony CMOS-Linse verwendet.


Das Smartphone als Spielekonsole
Vielen von euch liegen Apps sehr wahrscheinlich am Herzen sowie mir. Daher muss man es auf einem Smartphone auch etwas länger aushalten können, wenn es darum geht, Applikationen zu testen, bzw. Level zu erreichen. In einem intensiven Test habe ich auf dem Xiaomi Mi Note Galaxy on Fire 2 HD bis zum Erbrechen gespielt. Doch auch nach fünf Stunden war der Akku weder leer, noch das Gerät erwärmt. Lange Gamer Sessions abhalten ist also kein Problem.


Fazit
In meinem Kopf manifestiert sich also der Eindruck, dass die chinesischen Smartphones sehr wohl in der Lage sind, den mainstream Boliden den Kampf ansagen zu können. Wer damit leben kann, dass das ein oder andere nicht komplett übersetzt wurde, wird mit einem Smartphone von Xiaomi Tech definitiv nichts verkehrt machen. Der Mix aus Leistung, Lifestyle und Kreativität einer überzeugende Kamera sowie der vorbereitete Rootzugang lassen die Herzen sämtlicher fortgeschrittener Nutzer höher schlagen.

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Der Artikel wurde geschrieben von:
Mr. Android
Autor: Mr. Android
Heißt in Wirklichkeit Maverick, kommt aus Magdeburg und ist 25 Jahre alt. Zu seinen Leidenschaften gehören Android Apps über welche er liebevoll berichtet sowie seiner Panflöte mit der er des öfteren musiziert. Andere Personen beschreiben ihn als einen impulsiven und vielseitigen Typen.

 

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